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Drei Netzwerk-Monitoring-Funktionen, die DevOps-Teams benötigen

Greg Mooney| August 15 2019

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Bei der Arbeit in einer DevOps-Umgebung zählt nur die Flexibilität. Das nächste Release muss schnell die Produktionsphase erreichen. Da kann selbst ein geringfügiges Netzwerkproblem die Geschwindigkeit und Effizienz beeinträchtigen.

Betrachten wir zunächst die verschiedenen Rollen innerhalb einer DevOps-Umgebung. Da gibt es die tief in die Entwicklungs- und Testumgebungen eingebundenen Entwickler und Tester, die darauf drängen, die nächste Software-Iteration fertigzustellen. Dann sind da noch die Automatisierungsexperten, die sich um die Implementierung automatisierter Prozesse und Dienste kümmern, wodurch die Entwicklungseffizienz vor Ort und in der Cloud maximiert werden soll. Schließlich gibt es noch die Sicherheitsexperten, die im Einklang mit den Entwicklern und Testern arbeiten und sicherstellen, dass Sicherheitsaspekte bei jedem Release nicht nur nachträgliche Überlegungen sind.

Alle diese Rollen sind in einer optimierten DevOps-Organisation gleich wichtig und für alle ist eine maximale Betriebszeit der Hardware, Software und aller Aspekten des Netzwerks im Allgemeinen erforderlich. Jeder macht sich Gedanken über die IT in einer DevOps-Umgebung. Deshalb gibt es diverse Kennzahlen und jede DevOps-Rolle benötigt Einblick in die Netzwerkumgebung. Im Allgemeinen ist es jedoch die Aufgabe der IT-Abteilung, dafür zu sorgen, dass jeder Zugriff auf die entsprechenden Umgebungen und Dienste hat und dass die Server laufen. Das kann ein Problem sein.

Es gibt Dutzende von Kennzahlen, auf die DevOps-Teammitglieder zugreifen müssen. Wenn Sie ein Release Manager sind, ist es sehr wichtig, dass Sie die Bereitstellungszeiten kennen, um sicherzustellen, dass die Releases rechtzeitig die Produktionsphase erreichen. Wenn Sie ein Tester der Qualitätssicherung sind, werden Sie sehr daran interessiert sein zu wissen, wie viele Ihrer Tests erfolgreich sind und wie hoch der Prozentsatz der falsch negativen und falsch positiven Ergebnisse ist. Das sind nur einige wenige Kennzahlen, die von verschiedenen Teammitgliedern eingesehen werden. Die IT-Abteilung hat allerdings die monumentale Aufgabe, die Betriebszeit für sämtliche Anwendungen, Dienste und Hardware wie Switches, Router und Dienste zu überwachen. Grundsätzlich ist die IT-Abteilung hierbei aufgrund von Service Level Agreements (SLAs) in der Verantwortung. Die SLAs definieren die Summe der Betriebszeiten im Vergleich zu den Ausfallzeiten aller oben genannten Punkte. Diese werden benötigt, um sicherzustellen, dass der Betrieb eines optimierten Unternehmens reibungslos laufen kann.

Das sind die drei wichtigsten Netzwerk-Monitoring-Funktionen, über die jedes IT-Team in einer DevOps-Umgebung verfügen sollte.

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1. Anwendungs-Monitoring

Wissen Sie, wie viele Anwendungen Ihr Unternehmen täglich nutzt? Ich möchte wetten, dass die Anzahl der Anwendungen im dreistelligen Bereich liegt. Selbst wenn Ihre Kollegen nur eine Handvoll Anwendungen verwenden, sind diese für ihre Arbeit geschäftskritisch. Aber wie bei allen Technologien – egal ob Hardware- oder Softwaretechnologien – sind diese Anwendungen von den Diensten abhängig, die sie für die Ausführung auf dem Backend-Server verwenden. Software ist nicht perfekt. Daher hat die IT-Abteilung die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass diese Anwendungen reibungslos funktionieren. Aus diesem Grund ist das Application Performance Monitoring (APM) so wichtig. Ihre SLAs umfassen wahrscheinlich Anwendungen, und wenn nicht, sollten sie dies vielleicht. Beachten Sie auch, dass Sie Anwendungen überwachen müssen, mit denen Ihre Kunden interagieren. Denken Sie an einen Update-Server, der Kunden mit Produkt-Updates versorgt. Was passiert, wenn der Update-Server ausfällt oder der Kunde bei der Bereitstellung nicht umgehend ein kritisches Sicherheitsupdate erhält? Früher oder später werden Sie davon erfahren.

Vielleicht gibt es ein Problem in der Produktion, das Memory Leaks auf dem Computer eines Kunden verursacht oder es gibt vielleicht ein Problem mit dem Datenbankzugriff einer mobilen Anwendung. Das sind Probleme, die behoben werden müssen, bevor sie sich auf den Geschäftsbetrieb auswirken und vor allem, bevor sie einen Kunden betreffen, der Ihre Produkte und Dienste nutzt.

Das Anwendungs-Monitoring hilft Ihnen bei der Ursachenanalyse und lokalisiert Leistungsprobleme, damit Sie die Erfüllung Ihrer SLAs und ein positives Benutzererlebnis mit Ihren Anwendungen und Diensten sicherstellen können.

 

2. Konfigurationsmanagement

Das Konfigurationsmanagement betrifft in der Regel nicht die kundenseitigen Abläufe, sondern den internen Geschäftsbetrieb, in seltenen Fällen kann es aber auch beides betreffen. Konfigurationsänderungen können erhebliche Auswirkungen auf das Netzwerk haben. Sie können die Netzwerkleistung beeinträchtigen. Sie können zu Verstößen gegen Regulierungsstandards wie SOX, PCI, HIPAA und FISMA führen. Und sie können die Netzwerksicherheit gefährden.

Sie möchten, wenn sich eine Konfiguration ändert, zu einem früheren Zustand zurückkehren können, falls diese Änderung Probleme in Ihrem Netzwerk verursacht. Deshalb möchte die IT-Abteilung in der Lage sein, Konfigurationen einfach in einem Netzwerk-Monitoring-Tool zu archivieren.

 

3. Cloud-Monitoring

Wenn Sie in einer DevOps-Umgebung arbeiten, möchte ich wetten, dass Sie eine unüberschaubare Menge an Cloud-Diensten von AWS, Azure oder einem anderen Cloud-Anbieter nutzen. Viele Entwickler und Tester stellen ihre Umgebungen in der Cloud bereit, um für maximale Effizienz zu sorgen. Das ist viel einfacher als dies manuell durchzuführen und darüber hinaus auch deutlich schneller. Aus diesem Grund benötigen Sie eine Cloud-Monitoring-Lösung.

Cloud-Anbieter sind nicht dafür da, Ihnen mitzuteilen (oder einen einfachen Zugriff auf die Information zu ermöglichen), wie hoch der monatliche Ressourcenverbrauch Ihres Unternehmens ist. Und in der Regel muss die IT-Abteilung die Kosten tragen, wenn ein Upgrade auf Bandbreite oder Cloud-Ressourcen erforderlich ist. Deshalb ist das Monitoring Ihrer Cloud-Umgebung unerlässlich. Durch das Monitoring stellen Sie nicht nur sicher, dass Ihre Cloud-Dienste einsatzbereit sind, sondern Sie können damit auch die Ressourcenauslastung verfolgen und sich so darauf vorbereiten, in naher Zukunft das Budget anzupassen oder den Ressourcenverbrauch zu begrenzen.

Das sind nur einige der wichtigsten Funktionen, die die IT-Abteilung in einem Netzwerk-Monitoring-Tool benötigt, wenn Sie einen Kollisionskurs mit Ihren Kollegen und Kunden zu vermeiden versuchen. WhatsUp Gold ist ein leistungsstarkes Netzwerk-Monitoring-Tool, das diese und viele andere Funktionen bietet. Damit erhalten Sie Einblick in Probleme, die in Ihren geschäftskritischen Anwendungen und Diensten auftreten. Verlassen Sie sich nicht auf Annahmen und testen Sie WhatsUp Gold mit einer kostenlosen Testversion noch heute selbst.

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Topics: monitoring

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THIS POST WAS WRITTEN BY Greg Mooney

Greg is a technologist and data geek with over 10 years in tech. He has worked in a variety of industries as an IT manager and software tester. Greg is an avid writer on everything IT related, from cyber security to troubleshooting.

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